*20. Februar 1951     +05. Januar 2018

Menschen sind wie Sterne, sie können leuchten und strahlen noch lange nach ihrem Verlöschen.

Herzliche Willkommen

Die Kunst habe ich für mich wiederentdeckt im Jahr 1988. Meine Doktorarbeit war abgeschlossen, ich betrachtete müßig meine Brille und meinen Füller, die vor mir auf dem Tisch lagen – und fing an, diese Gegenstände zu zeichnen.

Zeichnen und Malen ist für mich Meditation. Ich male Dinge, die mir manchmal erst im Nachhinein, beim Betrachten der Bilder bewusst werden.

Ich male gegenständlich und abstrakt. Das sind zwei Pole, die sich ergänzen. Die Entwicklung geht nicht von einem Pol zum anderen, sondern entscheidend ist die Bewegung, das Ausloten des Spannungsfeldes zwischen den Polen.

Bilder lassen sich nur begrenzt planen. Sie müssen „aus und zu mir kommen“.

Ihre

Marlis Becher